Wem der ZEIT-Artikel, auf den ich hier ja schon eingegangen bin,dann doch ein bisschen zu sentimental vorkommt, der kann ja mal lesen, was Jochen Hoff bei Duckhome über das Bienensterben zu sagen hat. Ganz kurz gefasst:
Ca. 4 Jahre nach dem Tod der letzten Biene stirbt die Menschheit.
Tolle Aussichten! Und das betrifft dann nicht nur den Urigen Kleinbauern mit seiner Hühnerfarm in Schottland, sondern uns alle. In dem Artikel von Hoff geht es Huaptsächlich um Dünger, Pestizide und das ganz grosse Kassieren von Gewinnen:
Je weiter eingegrenzt die Menschen sind, desto weniger können sie dem Zugriff von Mohn/Bertelsmann ausweichen. Die freie Nahrungsproduktion und der Tauschhandel sind etwas, dass zusammen mit Tierzucht, ein freies Leben ermöglichen könnte und darf deshalb nicht geduldet werden darf, weshalb die Mohns die Bestrebungen der großen Saatgutkonzerne nach patentiertem Saatgut und patentierten Tieren unterstützen.
Lesebefehl!
Bei ihm gibt es auch einige sehr interessante Artikel zu Monsanto, aber darauf komme ich noch mal in einem anderen Text zurück – hoffe ich.
Bild: Idylle ohne Bienen (C) Moppelkotze.









