
Noch mehr Müll, den man sich auf die Festplatte schaufeln kann – wenn man eines der Microsoftschen Betriebssysteme sein eigen nennt. Neben dem Deppen-Browser Internet Explorer gibt es diverse Mozilla Abkömmlinge (Firefox, Flock, usw.), für den Apple dann noch Camino, es gibt Opera, Safari und alle, die irgendwie mit dem WebKit zu tun haben für den Apfel (auch für Windows?). Und jetzt das, worauf anscheinend alle Welt sehnsüchtigst gewartet hat. Google macht jetzt auch nen Browser! Und bewirbt den mit einem Kleinkindgerechten Comic, der ebenfalls überall bejubelt wird. Keine Ahnung, wieso, der Comic ist, auch wenn er von jemandem gezeichnet wurde, der wohl mal was intelligentes über Comics gesagt hat, einfach nur schlecht. Aber egal – ist ja von Google, also ist der natürlich Hipp und so… Warum jetzt allerdings ausgerechnet die Leute, die sonst immer so schön über die “Datenkrake” Google schreiben, auf einmal so begeistert davon sind, das ausgerechnet diese Krake einen Browser veröffentlicht, verstehe ich nicht so ganz. Ist aber auch egal, ich finde, ich muss nicht jeden Schrott mitnehmen, der angeboten wird – und deshalb werde ich mir den, selbst wenn es ihn für den Mac gibt, nicht herunterladen. Ich denke, mit Safari, Firefox und Opera bin ich weis Gott gut genug ausgerüstet für alle Untiefen und Klippen des Netzes.
Wollte ich nur mal gesagt haben…
Nachtrag: Wer will, kann sich ja mal die Privatsphären-Erklärung von Chrome anschauen, die hat Robert Basic ausgegraben. Wie war das noch mal mit der Datensicherheit?









[...] Oh, Toll! Ein neuer Browser. [...]
Er is ein ganz nettes Spielzeug. Aber im Grunde kein Pflichtprogramm.
Ach ja, bei Pro-Linux gibt’s auch noch einen Artikel zu der
ProblematikThematik: Google-Browser entpuppt sich als DatenspionNa Super! Als wenn Google nicht schon genug Daten von mir und anderen hat. Da kann man schon einen mittelschweren Kater bekommen…
Was soll man schon Erwarten von Google.
Google hat sich nicht die Vernetzung der Welt und den Kampf für das Gute auf die Fahnen geschrieben, sondern schlicht und einfach dieses Zeichen: $$$
Wenn Also Google Geld in die Entwicklung eines Browsers steckt, dann wollen sie auch etwas raus bekommen: Daten
Denn wenn man erfolgreich Werbung an den Mann bringen will, braucht man möglichst genaue Nutzerprofile.
Noch was zu Chrome:
Das ist wohl untergegangen:
Mitteilung des BSI:
http://www.bsi.bund.de/presse/kurzmeldung/090908chrome.htm
Ich frage mich ernsthaft, warum manch einer ernsthaft einen Umstieg von Firefox auf dieses Datenschutz-fragwürdige Programm in Betracht zieht. Firefox ist doch nun wirklich ein ausgereifter Browser. Da kann man doch nicht wirklich sich der Datenkrake hingeben wollen. Einige Kommentare wie “ist mir doch egal wer was speichert” kann ich verstehen, aber nicht, wenn man doch schon einen prima Browser hat