Man denkt ja immer, es geht nicht schlimmer. Da macht sich ein Berliner angeblicher Sozialdemokrat zum Enddarmstöppsel des Kapitals und erzählt uns, das man von dem Geld, was Hartz4 Empfänger im Monat bekommen, hervorragend Leben und Gehaltvoll Essen kann. Ja klar, wenn man nebenher noch Senator in Berlin ist und mehrere Aufsichtsratsposten hat, die mit Sicherheit gut Bezahlt werden, dann schon. Und dann kommt so ein abgehalftertes Wirtschaftwissenschafts-Arschloch aus Chemnitz daher und erzählt mal eben, das Hartz4 Empfänger doch viel zuviel Geld bekommen, so die taz.
[...] Zwei Chemnitzer Wirtschaftswissenschaftler halten einen Hartz-IV-Regelsatz von 132 Euro für ausreichend – nur rund ein Drittel der bisherigen Höhe. Das geht aus einer Studie hervor, die am Mittwoch auf der Internetseite der Technischen Universität Chemnitz veröffentlicht wurde.
Für alle Bereiche des Lebens, ob Ernährung, Kommunikation oder Kultur, sehen die Wissenschaftler erhebliches Kürzungspotenzial des derzeitigen Regelsatzes von rund 350 Euro. “Die sozialen Geldleistungen sind an der Obergrenze angekommen”, sagte der Leiter der Studie, Friedrich Thießen, der taz. [...]
Thießen, du alte Scheisse, ich frag mich ja gerade, von welchen Neoliberalen Sozialschmarotzern du dir dein Hirn hast wegvögeln lassen!? Und solche Vollidioten sind tatsächlich an einer Uni und werden vom Staat auch noch als Professor bezahlt? Und Lehren irgendeinen Schrott?
Eigentlich kann ich nur hoffen, das ihm in Chemnitz mal eine Horde Skins über den Weg läuft, die ihn Krankenhausreif schlägt…
ARSCHLOCH!









