Zu Köln, dem Debakel des Rechten Abschaums und dem nicht hoch genug anzurechnenden Widerstand der Kölner muss ich wohl nichts mehr schreiben, das haben andere sehr schön beschrieben. “Danke, Köln!“, kann man da nur sagen. Wer eine Chronik der Ereignisse noch mal nachlesen will, der kann das unter anderem hier und hier tun. Interessant finde ich ja eher, was meine ganz besonderen “Freunde” aus der so-genannten liberalen Ecke so schreiben. So meint zum Beispiel das Antibürokratieteam:
Ein Sieg für Köln oder gar die Demokratie ist die behördliche Behinderung dieser Schnittstellenveranstaltung aus rechten Ressentiment-Populisten und rechtsextremem Sumpf allerdings keineswegs: Als Begründung für die Verbotsverfügung wird die “gefährdete Sicherheit” herangezogen. Wofür aber ganz offensichtlich ausschliesslich der gewaltbereite ultralinke Bodensatz der Gesellschaft verantwortlich zeichnet.
Das Verbot wirft also nicht nur ein Licht auf die offensichtliche Unfähigkeit (oder den Unwillen) der Behörden, das Versammlungsrecht zu schützen – der Rechtsstaat begibt sich damit darüber hinaus in Geiselhaft linksextremer Eskalationsstrategen, die mittels zielgerichtet eingesetzter Randale bestimmen können, wer seine verfassungsgemäss garantierten Rechte ausüben darf und wer nicht.
(via.)
Klar, der “ultralinke Bodensatz” ist schuld, das die armen, armen Rechten nicht demonstrieren durften. Komisch nur, das sich diese “Liberalen” immer nur dann aufregen, wenn tatsächlich der Staat, bzw. die Polizei mal etwas gegen Rechte Demos unternimmt – bei Linken Demos und den Polizeieinsätzen dort (die fast durchgehend mit einem härteren Vorgehen der Polizei enden) halten sie dann lieber ihre Fresse.
Das andere Leute, wie zum Beispiel Henryk M. Broder ebenfalls besser ihre Fresse halten sollten, weil da ausser Scheisse einfach nichts anderes mehr Rauskommt, davon kann man hier überzeugen (Gefunden habe ich das hier):
Davon abgesehen war es doch seltsam, wie gestern auf allen Kanälen über die Antifa-Aktion gegen die “Rechtsradikalen”, “Rechtsextremisten”, “Nazis” und “Neonazis” berichtet wurde, die nach Köln gekommen waren, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Man sah keinen einzigen von ihnen, dafür Hunderte von Autonomen, die sich Schlachten mit der Polizei lieferten. Wie immer, wenn die Antifa aufmarschiert, war keine Fa da, weswegen sich die alternative SA ersatzweise mit der Polizei anlegen mußte. So ist das mit dem Antifaschismus heute: Er blüht und gedeiht mangels an Faschisten, jeder Sesselpupser ein Widerstandskämpfer.
Aber über Broder schrieb ich ja schon, der Mensch ist einfach nur noch eine Lächerliche Witzfigur. Na ja, Liberale und Rechte Dummschwätzer halt – wenn es nicht so wehtun würde beim lesen, dann könnte man sich fast kaputtlachen über diese Idioten.
Schön nur, das diese Demo in Köln war. Wenn ich mir überlege, mit welcher Kompetenz z.B. die Hamburger Polizei bei Rechten Demos bisher aufgefallen ist, dann bin ich wirklich Froh, das diese Demo nicht in Hamburg angemeldet war.
(Bild: DryIcons & 2 Köllsch zum Anstoßen. Köln, ihr wart gut!)
Nachtrag: Die gnadenlos liberalen Beisserchen geben auch noch ihren Senf dazu:
Wenn es die Rechtsradikalen nicht geben würde, müsste man sie erfinden. Wo sonst hat der aufrechte Demokrat noch die Chance, sich gut dabei zu fühlen, wenn er Meinungen unterdrückt und gegen Andersdenkende Gewalt anwendet?
Na ja, von Gelb zu Braun ist es ja nicht wirklich weit. Irgendwie tut mir dieses Pack ja doch schon fast ein bisschen leid.







Wie wahr!
Wow… da kann jemand copy & paste, ich bin rechtschaffen beeindruckt!
@cajarore
100% agree
“Nicht richtig nachdenken können” reicht immer noch locker aus, um das Liberalala-Geschwafel zu übertreffen
[...] Wenn er nach Köln (zum WDR oder zu RTL vielleicht) eingeladen wird, um die Menschheit mit seinen Unverschämtheiten zu beglücken, legt sich sein Ekel [...]
Beschimpft uns als Ausbeuter, Schmarotzer, Zyniker der sozialen Kälte, Kettenhunde des Kapitals (alles schon gehört) und was ihr sonst noch wollt, mir egal. Aber uns mit Nazis in eine Ecke zu stellen ist mehr als eine Unverschämtheit.
Der Liberalismus (wenngleich leider nicht immer seine vermeintlichen Vertreter) stand dem Totalitarismus jeglicher Couleur immer diametral entgegen, und selbstverständlich auch und besonders dem braunen. Hayek definiert den Liberalismus gar als Negation des Totalitarismus, und ich pflichte ihm bei.
Was ihr nicht zu begreifen scheint ist, dass ein Unterschied dazwischen besteht, eine Meinung zu teilen, und dafür einzutreten, dass sie geäußert werden kann.
“Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.” (Voltaire)
Vielleicht denken ja zumindest ein paar von euch da mal drüber nach. Zu hoffen wär’s.
@Shin: Es ist keine Unverschämtheit Euch mit den Extremisten “jeglicher Couleur”, in eine Ecke zu stellen. Denn genau dort gehört Ihr hin. Nicht weil ihr Nazis oder Linksextreme seitd. Nein das seid ihr nicht. Aber Eure Ideologie bestellt das Feld, dessen Boden deren Ideologien nährt.
Wer eine unsoziale und rücksichtslose Gesellschaft anstrebt, in der einige Wenige Alles und die Anderen Nichts haben muß sich nicht wundern. Er liefert den Extremisten ihre Anhänger frei Haus, und das in großer Menge.
Statt nun ständig dem Superreichen, den Speichel zu lecken, solltet Ihr Euch einmal Gedanken, um ein anständiges gesellschaftliches Zusammenleben machen. Denn wenn Ihr weiter diese Gesellschaft spaltet müßt Ihr Euch nicht wundern, wenn sich die Abgespalteten irgendwann sich wehren.
Vieleicht würden Du und Deine Freunde einmal darüber nachdenken. Eine pluralistische, friedliche und demokratische Gesellschaft wäre es wert.
Woher Broder diese Ausdrucksweise nur hat? Ich habe da ein paar Zitate nebeneinandergestellt:
http://brodaganda.wordpress.com/2008/09/21/toleranz-experten-unter-sich/
@Blimp:
Sehr schön gesagt! Das sehe ich genau so.
@Shin:
Welche Meinung? Rassismus – und um nichts anderes handelt es sich – ist keine Meinung! Rassismus war der Nährboden, auf dem die Nazis den miesesten Totalitarismus auf deutschem Boden aufbauen konnten. Und es tut mir sehr Leid (nein, nicht wirklich), aber da hat meine Toleranz ihre Grenzen! Da geht es nicht mehr um den Austausch und die Diskussion von “Meinungen”, da geht es nur noch um puren Rassenhass auf alles, was nicht deutsch ist.
Wer sich in hehren Worten “Toleranz” und “Freiheit” auf die Fahnen malt, der sollte sich mal überlegen, wen und was er da verteidigt!
Übrigens: Ich habe mal eben einen (nur sehr kurzen, aber ich werde mich da mal intensiver drum kümmern) Blick in die Wikipedia zum Thema Widerstand in der NS-Zeit geworfen..
Ich befürchte mal, das man die Liberalen bei ihrem Widerstand gegen den Totalitarismus wohl eher mit der Lupe suchen muss.
“Eure Ideologie bestellt das Feld” – wie wahr!
[...] , Gesundheit , Internet , Krankheit , Medien , Neues , Politisches , Skurriles schreibt ein linker Blogger in Reaktion auf Jo@chim und legt nach: Ich befürchte mal, das[s] man die Liberalen bei ihrem [...]
@Blogeintragautor: Also soll Demonstrationsfreiheit nur dort stattfinden, wo es dir passt? Willkommen in der Diktatur!
[...] ist doch mal eni wirklich geiles Zitat: Na ja, von Gelb zu Braun ist es ja nicht wirklich [...]
Bravo! Da habt Ihr es tatsächlich geschafft, mich mit einer Meinungsäußerung so sehr aufzuregen, dass ich annähernd gewaltbereit werde, und tatsächlich in Frage stelle, ob man wirklich jeden jeden Scheiß von sich geben lassen sollte. Gottseidank muss ich so was nicht entscheiden, und ich bin zwar grade direktgehend sauer, aber die Antwort lautet trotzdem: JA!
Woher nehmt ihr bloss diese unbeschreibliche Arroganz genau zu wissen was richtig und was falsch ist? Sorry, aber bei Eurem intellektuellen Niveau kann ich Euch grade nur als Referenz die Star Wars Doppeltrilogie ans Herz legen – Ihr Möchtegern-Jedi! Ihr seid offensichtlich so davon überzeugt zu wissen was “das Beste” für alle ist, dass Ihr dafür nicht nur die Rechtsextremisten, sondern am liebsten auch noch diejenigen aus Eurer perfekten Welt entfernen wollt, die alle Menschen mit Ihren Meinungen respektieren wollen, in der Hoffnung, dass mal Vernunft dazu führt, dass sich die Menschen ihre Meinungen durch friedlichen Diskurs ändern.
Ihr wollt andere Meinungen unterdrücken, wir wollen andere Meinungen dulden, im Vertrauen darauf, dass sie in der Lage sind irgendwann mal zu begreifen. Schon mal intensiv mit jemandem geredet, der mal so einer – völlig abwegigen – “Meinung” angehangen ist? Das ist doch gerade unsere liberale “Ideologie”, dass wir keinen noch so verblendeten Menschen aufgeben.
Dass es Menschen von Rechts und Links gibt, die sich darin treffen, dass sie die freie Meinungsäußerung, dass sie unsere Grundwerte verachten, und es “besser wissen” ist nicht neu.
Sorry aber die Nazis von ehedem waren auch nur NationalSOZIALISTEN, also tiefrote in braunen Hemden, die zwar in der Lage waren mit Gewalt Andersdenkende zu unterdrücken aber schlichtweg zu blöd waren, der ganzen Gesellschaft ein anderes Wirtschaftssystem aufzudrücken (was sie ansonsten gern getan hätten. Schon mal drüber nachgedacht warum das BGB seit 1900 in seinem Wesensgehalt kaum angetastet wurde?). An den Rändern treffen sich die Extremisten halt immer wieder!
Im Vorwort zu seinem Buch „Liberalismus, Nationalsozialismus und Bürgerliches Recht“ schreibt (der Nazi) Heinrich Lange 1933: „Der Kampf gilt auf allen Fronten dem Liberalismus… Für uns ist Liberalismus die Entartung des Freiheitsgedankens in einem übersteigerten Individualismus und Materialismus. Diesem Liberalismus tritt die Pflicht und der Gemeinschaftsgedanke entgegen: Gemeinnutz geht vor Eigennutz.“
Kommt mir erschreckend bekannt vor – und in letzter Zeit gar nicht mal von rechts!
Lustigerweise habe ich völlig unabhängig davon grade mal was dazu gebloggt über (rechte) Demonstrationsfreiheit:
Zu den Errungenschaften des Rechtsstaates gehört es ja gerade dass er inhaltlich neutral ist. Er darf also Kritik nicht als erwünscht oder unerwünscht definieren und je nach Ergebnis dieser Definition unterschiedlich behandeln.
Das Grundgesetz baut zwar auf der Erwartung auf, dass die Bürger die allgemeinen Werte der Verfassung akzeptieren und Verwirklichen, erzwingt die Werteloyalität aber nicht. Die Bürger sind daher auch frei, grundlegende Werte der Verfassung in Frage zu stellen, so lange sie Rechtsgüter anderer nicht gefährden.
(geschuldet Wolfgang Hoffmann-Riem – Ex-Richter am BVerfG)
Gerade das macht unseren Staat besser als jeden totalitären oder Unrechtsstaat!
(Volltext meiner Gedanken dazu unter http://nino.fdp-winsen.de/2008/09/20/zivilcourage/ )
Rhetorische Gegenfrage an die selbst ernannten Liberalen:
Wie sähen Eure Beiträge aus, wenn in Köln alles wie geplant abgelaufen wäre, wenn alle Gastredner gekommen wären und gesprochen hätten, wenn die Polizei jegliche Gegendemonstration im Vorfeld und während des Kongresses unterbunden hätte und wenn das “Volk” mit erhobener rechter Hand (noch) in der Hosentasche dem rassistischen Dreck Beifall gezollt hätte und wenn anschließend diverse Hetzjagden auf nicht ganz dem “Ideal” entsprechende Menschen veranstaltet worden wären?
P.S.: Völlige Zustimmung von mir, wie es in Köln gelaufen ist. Nicht weil ich andere Meinungen nicht ertragen könnte. Dazu müßte es nämlich Meinungen sein und keine fremdenfeindliche Propaganda.
P.P.S.: Irgendwie vermisse ich von Euch, was Ihr zum Inhalt des geplatzten Kongresses zu sagen habt, oder ist Euch nur das “Prinzip” heilig?
Ach so, Euch mit den Nazis in eine Ecke zu stellen, würde ich mir nicht anmaßen. Aber an das Gründungspersonal der FDP mit brauner Vergangenheit und die diversen Anträge zur Reinwaschung selbiger zur damaligen Zeit sollte schon erinnert werden dürfen. Bei Udo Leuschner kann man hier Interessantes dazu nachlesen:
http://www.udo-leuschner.de/liberalismus/fdp2.htm
Als wertkonservativer Liberaler gebe ich ganz offen zu, dass ich der Islamisierung Europas eher kritisch gegenüber stehe.
Dass die Pro-Bewegung in ihrer Abwehrhaltung Positionen einnimmt, die über da
Rhetorische Frage? Eine Antwort bekommst Du trotzdem…
“Wie sähen Eure Beiträge aus, wenn in Köln alles wie geplant abgelaufen wäre, wenn alle Gastredner gekommen wären und gesprochen hätten,”
Das ist zu tolerieren.
” wenn die Polizei jegliche Gegendemonstration im Vorfeld und während des Kongresses unterbunden hätte”
Jegliche? Selbstverständlich sind Gegendemonstrationen nicht nur hinzunehmen, sondern wünschenswert. Solange sie inhlatliche DEmonstrationen bleiben und das Recht auf MEinungsäußerung der Gegenseite respektieren.
“und wenn das “Volk” mit erhobener rechter Hand (noch) in der Hosentasche dem rassistischen Dreck Beifall gezollt hätte”
Das “Volk”? Ein Haufen Irrer in meinen Augen, aber Schwachsinn ist nicht justitiabel.
“und wenn anschließend diverse Hetzjagden auf nicht ganz dem “Ideal” entsprechende Menschen veranstaltet worden wären? ”
Du verkettest hier ein wenig zuviel. Als würde aus jeder totalitären Meinungsäußerung gleich ein Pogrom resultieren. Sollte der beschriebene Vorfall tatsächlich eintreten (oder im Rahmen der Veranstaltung dazu aufgefordert werden), ist genau das der Moment, indem der Staat mit aller Härte einschreiten muß. Aber eben erst dann. Solange es beim Brüllen von Parolen bleibt, muß man diese ertragen. Ist man dazu nicht bereit, ist man auch nicht besser als eben dieses Gesindel.
s Ziel hinausschießen, steht aber fest. Trotzdem ist sie Ausdruck einer bürgerlichen Wut über die Meinungsdiktatur feministisch-sozialistischer Multi-Kulti-Gutmenschen in den deutschen Medien, die sich nicht um die Bedenken und Probleme vieler anständiger Bürger scheren (da sie für bürgerlichen Anstand auch 40 Jahre nach 1968 nur Verachtung übrig haben- siehe ZEIT-Kommentator zu Überfall auf Rentner in Münchner U-Bahn).
Bisher wird Pro Köln zwar vom Verfassungschutz NRW überwacht, bewegt sich aber innerhalb des Rahmens unserer Verfassung und der darauf fußenden Strafgesetze. Das heißt, dass das Label “Nazis” schon mal nur zutreffend sein kann, wenn man jenseits des linken Randes steht und wegen der Distanz zur Mitte alles, was sich jenseits dieser befindet nur als kleinen schwarzen Punkt wahrnimmt.
In Warheit seid Ihr es, die durch ihre Polarisierung den Rechtsextremen den Boden bereiten, wie das auch schon in der Weimarer Republik war. Das Erstarken des einen Extrems führt immer auch zum Erstarken des Gegenpols. Auf der Strecke bleibt dabei die Meinungsvielfalt. Mit welcher Berechtigung wollt Ihr Gewalt durch Rechtsextreme bei der Durchsetzung ihrer Interessen kritisieren, wenn ihr sie selbst als normales Mittel seht?
Ich hätte mich gerne in meinem Blog argumentativ mit den Aussagen der Redner des Anti-Islamisierungskongresses in Köln auseinandergesetzt und gezeigt, dass sie zu einseitig und kontraproduktiv sind. So bleibt mir nur die Kritik an dem Bündnis aus linken Chaoten, politischem und journalistischem Establishment und damit eine unfreiwillige Solidarisierung mit den Rechten, denen ihre Grundrechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit verwehrt wurden. Dagegen muss ich protestieren und genauso werde ich auch protestieren, wenn einmal ein rechter Mob mit Gewalt das Verbot einer linken Veranstaltung durchsetzt.
@ Andreas
Volle Zustimmung. Gegenstand der Kritik von liberaler Seite ist hier, dass die Gewaltbereitschaft der Gegendemonstranten zum Verbot der Ursprünglichen Demonstration geführt hat.
@ RaHa
Das ist rechtsstaatlich zumindest zweifelhaft, also JA, es geht ausschließlich ums Prinzip. Stellt Euch mal vor irgendwer soll (weil die Rechtslage das hergibt) in ein Krisengebiet abgeschoben werden und es gibt eine gewaltlose Lichterkette, angemeldet als Demonstration. Wenn die verboten würde weil tausende Gewaltbereite Nazis die zusammenknüppeln wollten wäre unsere Reaktion im Grundtenor wie jetzt – nur vermutlich wesentlich schärfer aufgrund der persönlichen Sympathie bzw. Antipathie für die jeweilige Meinung – nur sind das keine Aspekte, die der Rechtsstaat anwenden darf.
[...] in Köln buchstäblich abgesoffen ist: [Die Pro-Köln-Bewegung ist] “Ausdruck einer bürgerlichen Wut über die Meinungsdiktatur feministisch-sozialistischer [...]
Ist ja süß, wie heldenhaft sich die sogen. “Liberalen” für braune Meinungsfreiheit einsetzten.
“Ist ja süß, wie heldenhaft sich die sogen. “Liberalen” für braune Meinungsfreiheit einsetzten.”
Nur dafür, daß niemand entscheiden darf, welche Meinungen denn frei sind und welche nicht. Euch “Linken” kommt es ja nicht in den Sinn, daß die Meinungsfreiheit ein schützenswertes Gut an sich ist. Ihr maßt Euch an, nach eigenem Gusto hier Fallunterscheidungen zu treffen, was Euch übrigens mit den rechten Faschisten eint. Aber vielen Dank für die unmissverständliche Klarstellung, daß Du ein Freund totalitärer Systeme bist. Euch braucht man nicht widerlegen, Ihr tut es selbst.
[...] durch meinen Text über Broder & Co. auf den Schlips getreten, den ich hier (Braune Irrfahrten, “ultralinker Bodensatz” & lustige Vergleiche…) veröffentlicht habe. Ich habe überlegt, auf jeden einzelnen Kommentar zu antworten, aber ich [...]
Eigentlich wollte ich hier auf alle Kommentare antworten, allerdings erst später, weil ich gerade ziemlich im Stress bin. Aber aufgrund einer Schlaflosen Nacht habe ich mich anders entschieden und, statt hier einzeln später zu antworten, diesen Text hier sozusagen als “Erwiderung” geschrieben:
Schlaflos mit zweifeln.