Ich wurde quasi von Frau Jekylla dazu gezwungen überredet, an dem Freitagstexter teilzunehmen. Es geht um dieses Bild hier unten, und dazu soll man sich dann einen Kommentar einfallen lassen. Diese Woche findet der Freitagstexter bei (genau!) Frau Jekylla statt, und genau da postete ich dann auch meinen Kommentar, den ich euch hier aber nicht vorenthalten will – hier issa:

Hamburg (dpa):
Der Versuch des World Wildlife Fund (WWF), den vom Aussterben bedrohten Sibirischen Wölfen in deutschen Städten eine neue Heimat zu geben und sie dort auszuwildern, scheiterte letztendlich an der Panik vieler Großstadtbewohner. Die Vorsitzende des WWF in Hamburg: “Es ist betrüblich, das der Sibirische Wolf von den deutschen Städtern noch nicht wirklich angenommen wird. Der Sibirische Wolf ist ein äusserst scheues Tier, das sich normalerweise nur von Kaninchen und dem einen oder anderen Prekariatsmitglied ernährt.“
Ein namentlich nicht genannt werden wollendes Mitglied der Bundesregierung wies Gerüchte zurück, nach denen Sibirische Wölfe gezielt dazu abgerichtet würden, Sozialhilfeempfänger vom erreichen der Auszahlungskassen abzuhalten und die Innenstädte frei von Obdachlosen zu halten.
Neueste Pläne gehen dahin, den Sibirischen Wolf jetzt in Mecklenburg-Vorpommern heimisch zu machen, da die Bevölkerungszahlen dort mittlerweile ein ähnlich alarmierendes Niveau erreicht hätten wie das der Wölfe. Die damit verbundene komplette Einzäunung des Bundeslandes wurde von mehreren Hochrangigen Politikern mit den Worten begrüßt “Wir haben ja bereits lange und gute Erfahrungen auf dem Gebiet Mauer- und Zaunbau durch die Ehemalige DDR und den G8-Gipfel in Heiligendamm“.









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