Neues & Schlechtes von der Weiterbildung…

10 04 2009

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Für die, die es noch nicht wissen, weil sie hier nicht so regelmässig mitlesen: Ich mache zur Zeit eine Weiterbildung zum Schiffkonstrukteur. Initiiert wurde das ganze von einer Firma, die letztes Jahr der Meinung war, sie hätte einen hohen bedarf an Konstrukteuren, weil die Wirtschaft ja Boomt… Nun ja, die Seeschifffahrt auf jeden fall. Ausschlaggebend für mich, diese Weiterbildung zu machen waren 2 Punkte:

Erstens hatte ich nach Jahren, in denen jeder Versuch, eine Weiterbildung oder Umschulung oder ähnliches zu bekommen, vom Arbeitsamt bzw. der ARGE abgeschmettert wurde (mit allen möglichen Gründen, gemeinsamer Tenor war aber immer “Haben sie eine Zusage, das eine Firma sie nach einer Fortbildung einstellen will, bekommen sie eine”), endlich die Möglichkeit, genau das zu bekommen – noch dazu ist die ARGE, bzw. meine Sachbearbeiterin zu mir gekommen, und fragte, ob ich eine Weiterbildung machen will(!),

und Zweitens dann, das die Firma, die Konstrukteure suchte, diese Ausbildung (auf einem bestimmten Schiffbauspezifischen Programm) Angestoßen hat und dann noch den Teilnehmern, sollten sie den Kurs bestehen, eine Einstellungszusage gegeben hatte.

Irgendwie zwei gute Gründe, genau diese Weiterbildung zu machen – dachte ich.

Der Chef der Firma war dann auch ein paar mal im Kurs und hat uns ein paar Infos gegeben – so soll zum Beispiel im Anschluss an die Theorie (die übrigens nächste Woche Freitag zu ende ist) ein Praktikum folgen – nach Möglichkeit auf einer Werft. Nun ja, wer nicht komplett Blind ist, weiß, wie es den Werften zur Zeit in Deutschland (und weltweit) geht, und das seid ziemlich genau beginn des Kurses die Weltwirtschaft heftigst den Bach runter geht, ist ja wohl auch bekannt. Auf jeden Fall war der Informationsfluss zwischen dem Chef und unserem Kurs die meiste Zeit doch eher (um es mal, für mich ganz untypisch, vorsichtig auszudrücken) gestört. So haben wir z.B. gestern(!) erst erfahren, das für die 14 Teilnehmer des Kurses mittlerweile 12 Praktikumsplätze vorhanden sind.

Das Praktikum soll in 12 Tagen anfangen. Die meisten Leute im Kurs sind Arbeitslos, das heißt auf das Geld vom Arbeitsamt oder ARGE angewiesen, und wir wissen immer noch nicht, wer wo hingeht für das Praktika. Das das nicht besonders geschickt ist, ist wohl klar, oder? Es kann Kiel, Stralsund, Emden oder sonst wo sein (es kann natürlich auch Hamburg sein)- dann brauchen wir eine Unterkunft, Fahrtkosten usw., DAS dem Arbeitsamt klarzumachen, wird nicht gerade ein vergnügen – ich weiß zum Beispiel nicht, wo ich das Geld dann hernehmen soll, das muss ich mir wohl leihen – so schnell, wie die ARGE immer ist.

Aber das ist ja noch nicht alles, oben im Titel steht das kleine Wörtchen “Schlechtes” – und wir haben ja zumindest fast alle einen Praktikumsplatz.

Das, was wir dann ebenfalls Gestern erfahren haben, und was – nebenbei bemerkt – auch klar macht, warum der Informationsfluss zwischen Firma und Kurs nicht so wirklich in gang kam – ist, das die Firma, die uns eine Einstellungszusage gegeben hatte (und die die Tochterfirma einer anderen mit Schiffbau beschäftigten Firma ist), ist Pleite!

Das ist natürlich eine ganz tolle Neuigkeit.

Womit dann alle Pläne, die man (ich) für den Fall einer Einstellung gemacht hatte (auch für den Fall einer nur befristeten Einstellung, oder was es da alles für Möglichkeiten gibt gab) mal wieder komplett über den Haufen geschmissen wurden.

Was da gut ins Bild passt ist, das wir nächste Woche Freitag unsere letzte Klausur schreiben – unter diesen Umständen nicht wirklich ein geschickter Zeitpunkt – so rein Motivationsmässig. Aber ich habe mir vorgenommen, auch die Klausur noch gut abzuschließen (ich bin ja inzwischen eh als Streber Verschriehen ;-) ) und dann zu hoffen, das ich einen einigermaßen guten und vielleicht sogar spannenden Praktikumsplatz bekomme. Und mit ganz viel Glück kann man sich da ja dann so “gut” präsentieren, das man vielleicht doch noch eine Chance erhält.

Ansonsten hatte ich vor ein paar Wochen schon mal bei meiner ARGE-Sachbearbeiterin telefonisch vorgefühlt (Hey, ganz doof bin ich ja nicht), ob eventuell nach der Weiterbildung die Möglichkeit besteht, vielleicht noch einen weiteren CAD-Kurs zur Vertiefung zu machen. Sie äußerte sich da ganz positiv – kann also sein, das ich dem deutschen Aus- und Fortbildungssystem (und damit natürlich auch der ARGE – leider) doch noch etwas länger erhalten bleibe.

Ein Job, und dazu das passende Kleingeld wären natürlich sehr viel besser…

Tja, nach den ganzen tollen Neuigkeiten, die wir gestern dann erfahren haben, passte es natürlich gut, das wir am Nachmittag zu einer Führung über und durch die Cap San Diego eingeladen waren – von unserem Ausbildungsinstitut. Das war dann tatsächlich etwas sehr feines. Unter anderen Umständen hätte ich jetzt einen Haufen Fotos gemacht und da mehr von erzählt, aber da ist mir gerade nicht so wirklich nach.
Schaut es euch selber an, es ist wirklich Interessant!

Nach der Cap San Diego ware ich dann noch mit ein paar Mitschülern im Portugiesenviertel auf ein Alster und ein Spanisches Omelett, das war auch noch sehr nett (und sehr lecker).

So, und jetzt werd ich also Ostern damit verbringen, meine Unterlagen für die Klausur durchzuschauen und, für die Personalvermittlung, die uns von dem Institut bzw. einer angeschlossenen Personalvermittlung angeboten worden ist, eine vernünftige Bewerbung schreiben.

Ach ja, das hatte ich noch nicht erzählt… unsere Kursleiterin kam , beim überbringen der Neuigkeiten, zusammen mit zwei Frauen von besagter Personalvermittlung. Nun, ich finde es ja sehr nett, das die sich kümmern wollen – was ich allerdings gar nicht abkann, wenn mich (bzw. den ganzen Kurs) jemand behandelt, als wäre ich ein Kleinkind! Aber auch egal – gehe ich also demnächst zur ARGE und versuche da auch noch einen Vermittlungsgutschein zu bekommen.

Übrigens – etwas, was mal wieder Typisch für dieses besch….ene System, das wir haben, ist…. als Arbeitsloser habe ich einen rechtlichen Anspruch auf diesen Vermittlungsgutschein, als Hartz4-Empfänger nicht! Aber als Hartz4ler bist du je eh nur noch der Abfall der Gesellschaft – da lohnt sich so etwas wie ein Vermittlungsgutschein gar nicht – und Arbeitsvermittlung ist (von einigen seltenen Ausnahmefällen abgesehen, die nur und ausschließlich von der Kompetent und dem Willen des Sachbearbeiters abhängen) gar nicht wirklich gewollt, wie man sieht.

Frohe Ostern!





Spass mit der ARGE (mal wieder…)

25 11 2008

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Irgendwie glaub ich es ja gerade nicht so wirklich. Ich hatte bei meinem letzten Gespräch mit der Sachbearbeiterin von der ARGE gefragt, ob ich denn jetzt zu der Weiterbildung mit dem Rad fahren sollte oder mit dem HVV fahren könnte – von wegen Winter und Kalt und so. O-Ton von ihr: “Holen sie sich mal eine Fahrkarte, die Fahrkosten reichen normalerweise immer für einen Monatskarte.“. Das “normalerweise” hätte mich schon misstrauisch machen müssen… denn eben habe ich den Bescheid von der ARGE geöffnet, und was steht da?

Ich bekomme genau 13,68€ – Monatlich! Nur zur Info: Beim HVV MUSS man mindestens Zwei Zonen kaufen, und der Preis dafür sind Stolze 54€. Ich habe übrigens 270€ im Monat. Nur damit die Verhältnisse, um die es hier geht, mal klar sind! Super! Also werd ich in Zukunft Fahrrad fahren – natürlich erst, nach dem ich mich morgen bei der ARGE ausgekotzt habe.

Was für ein Schrottverein!





Wie wird man eigentlich Professor?

12 11 2008

Wie wird man eigentlich HofnarrProfessor in diesem, unserem Land? Nach der gequirlten Scheisse, die Professoren hier in der letzten Zeit so ablassen, kann es mit der Intelligenz dieser Leute nun wirklich nicht weit her sein! Ich erinnere da einfach mal an diesen Idioten aus Chemnitz(?), der tatsächlich meinte, das sich Hartz4-Empfänger locker mal eben von 150€ im Monat gut ernähren können – und nicht nur ernähren, leben! Kann ja wirklich nicht weit her sein mit der Bildung bei dem betreffenden Herrn…

Und jetzt kommt der nächste Idiot, der Bayreuther Professor Peter Oberender, an und meint, es wäre doch eine wunderbare Idee, den Organhandel zu legalisieren. Nicht, das es da keine Kriminalität gäbe in der Welt… und was das für auswirkungen auf uns ALG II abhängige haben könnte, das kann man dann in der Telepolis und bei Duckhome nachlesen. Ich habe so das üble Gefühl, der Herr Oberender, der sich anscheinend auch noch von der INSM Sponsoren lässt, hat schon jede Menge Organhandel getrieben – Hirn scheint der Mensch auf jeden Fall nicht mehr zu haben!

Falls es doch noch mal soweit kommt, das in diesem Land eine Revolution ausbricht (Zeit wäre es – allemal!), dann möchte ich es bitte sein, der diesen Arschlöchern die Weichteile wegschießt.

Verdient hätten sie es…

Tags: , , , , , .





Der Weiterbildung erster Tag und leichte Anlaufschwierigkeiten…

3 11 2008

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Ok, ich geb es ja offen zu, ich bin kein Frühaufsteher – war ich noch nie und werd ich wohl auch nicht mehr werden. Auf Grund dessen gab es heute morgen in meiner Wohnung ein Heidenspektakel, als nämlich zu ungefähr der gleichen Zeit so gut wie alles, was irgendwie krach macht und sich stellen lässt losbimmelte, piepste oder klingelte. Inklusive mehrerer vorsorglich bestellter Anrufe – danke dafür!

Der Morgen fing dann gleich gut an, den mein Wasserkocher hatte quasi über nacht (gestern funktionierte er noch) seinen Geist aufgegeben. Ärgerlich, besonders wenn man morgens ohne die nötige Koffeindröhnung keine Chance hat, wach zu werden!
Die Idee, statt des Wasserkochers einen Topf zu benutzen um die nötige menge Wasser für einen Kaffee zu erhitzen, artete schnell in unkoordinierte, hektische Aktivitäten aus, den wie ich feststellen musste, befanden sich in dem einen Topf noch eine Menge Nudeln, in dem anderen Topf eine ordentliche Portion Tomatensoße (Reste von gestern und somit mein Abendessen für heute) und in dem Dritten etwas ekeliges, worüber ich einfach mal den Mantel des Schweigens lege… besser ist das! Also Tomatensoße umfüllen, den Topf sauber machen und das ekelige in Wasser ersäufen – ich hasse so etwas am frühen Morgen.

Ohne Kaffee!

Na gut, irgendwann hatte ich es tatsächlich geschafft, mir Wasser zu kochen, Kaffeebohnen zu mahlen und mir einen Kaffee zu machen. Damit war ich dann gerüstet für den Rest morgendlicher Aktivitäten…

Dann ging es auf den Weg zur Schule. Der, bzw. mein Plan, sah eigentlich vor, ganz gemütlich zur Bushaltestelle, und mit dem Bus quasi bis vor die Haustür der Schule. Wenn, ja wenn da nicht der HVV und seine Busfahrer wären… der Bus kam dann geschlagene 15 Minuten später. Nur gut, das ich mir eh einen Bus ausgesucht hatte, mit dem ich sowieso früher da sein wollte – so war ich dann 10 min vor Anfang in der Schule. Ich finde es ziemlich fürchterlich, am ersten Tag – wo-auch-immer – zu spät zu kommen!

In der Schule selber gibt es diese Woche eine Einführung in Excel und Outlook… fing also heute an. Na gut, irgendein Officepacket schwirrt wohl in jeder Firma herum, von daher vielleicht nicht ganz verkehrt, da mal das eine oder andere gezeigt zu bekommen, heute haben wir ein paar schicke bunte Diagramme erstellt, womit man dann später wohl seinen Chef mit glücklich machen kann…

Die Leute in der Klasse – eine bunte Mischung von, Architekten, Bootsbauerin (NEID!), Kraftwerkstechniker (der sitzt neben mir und ich dachte kurzzeitig, ich würde jetzt auch verstrahlt werden – ok, ok, war nur so ein Gedanke), Technischen Zeichnern und ähnlichem, aus allen Teilen Norddeutschlands inklusive eines Türken, Iraners, Ghanaers und Russen- also eine interessante Mischung. Und es gibt tatsächlich Leute, die noch nie im Leben ein Officeprogramm gesehen haben… ob die dann später mit einem CAD-Programm klar kommen… man wird sehen!

In der Pause war ich dann noch mit zweien in der Benachbarten Mensa Kaffee trinken, das war schon mal ganz nett, und den Rest werd ich wohl auch noch kennen lernen in den nächsten Tagen.

Fing auf jeden Fall schon mal recht entspannt an – nächste Woche wird es mit Sicherheit härter, dann gibt es Maschinenbaugrundlagen… da geht es dann langsam in Richtung eingemachtes!

(Bild: DryIcons & eine Excel-oder-was-auch-immer-Tabelle)

Nachtrag: Oh, wie ich grade gesehen habe, wurde mir bei Shifting Reality viel Spaß gewünscht! Danke, den werd ich hoffentlich haben! :-)





Kaffee, Boote & das Nirvana für Rechner

2 11 2008

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So, irgendwie habe ich ja in letzter Zeit viel Glück gehabt, denke ich mal – z. B. was die Weiterbildung angeht, die übrigens Morgen anfängt und auf die ich mich schon sehr freue. Es wäre aber völlig untypisch für mich, wenn es da nicht noch so diverse kleine Problemchen geben würde. Eins davon habe ich gestern gerade bemerkt, als mein Geld ankam. Das “normale” Hartz4 Geld war zwar da, aber das Geld für die Monatskarte (Bus und Bahn, ihr wisst schon), war natürlich nicht da. Jetzt rede ich hier nicht von ein paar Euro, die andere locker wegstecken könnten… ich bekomme ausgezahlt 270€, die Fahrkarte kostet 54€. DAS macht sich dann schon bemerkbar! Na ja, mal sehen, vielleicht kommt das Geld ja in den nächsten Tagen noch, auf jeden Fall werd ich morgen schon mal bei der ARGE anrufen und nachfragen. Zustehen tut mir das Geld ja, und ausgefüllt habe ich den Antrag ja noch bei der ARGE zusammen mit meiner Sachbearbeiterin.

Übrigens habe ich mir ausser der Fahrkarte Gestern dann auch noch eine Thermoskanne gekauft! Ich hatte nämlich schon gesehen, das es in der Schule, in der ich mich die nächsten 7 Monate aufhalten werde, nur Automaten mit Kaffee gibt, der erstens absolut grässlich schmeckt (Ok, das haben Automatenkaffees anscheinend überall auf der Welt so an sich) und zweitens dann 0,80€ kostet. DAS geht definitiv nicht! Wenn ich mal ganz, GANZ zurückhaltend rechne, dann brauche ich mindestens 2 Kaffee am Tag (wie gesagt, das ist sehr zurückhaltend…), mal 20 Tage im Monat, das macht mal eben 32€ im Monat. Das geht Absolut nicht. Das würde ich selbst dann nicht für Grottenschlechten Kaffee bezahlen, wenn ich 2000€ im Monat hätte. Man hat ja schliesslich, trotz Hartz4, Unterschicht und so, noch ein bisschen Kultur :-D

Ich trink ja übrigens auch Tee… aber davon, und wie der aus dem Automaten schmeckt, fang ich am besten erst gar nicht an… da fällt mir auch noch ein, ich verstehe es einfach nicht, das diese Automaten nicht auch einfaches, Kochendes Wasser zur Verfügung stellen. Dann könnte man wenigstens den Versuch unternehmen, sich eine schöne Tasse Tee zu machen. Ok, das wäre dann Beuteltee, wieder ein Thema für sich, aber immerhin nicht dieses gefärbte Wasser aus dem Automaten.

Was gab es sonst noch? Ach ja, ich war gestern auf der “Boot”, der Messe für den gepflegten Millionär, der schon alles hat und noch was zum Angeben braucht. Der Grund war eher weniger meine Begeisterung für Boote (einer meiner Träume wäre ja irgendwann noch ein schöner, alter Holzsegler) sondern ganz profan, das ich mitbekommen hatte, das in einer Messehalle auch Konstrukteure Ausstellten. Und ich einfach mal gehofft hatte, vielleicht meinem eventuellen zukünftigen Arbeitgeber über den Weg zu laufen, macht ja doch einen guten Eindruck… Das war allerdings nicht so, ich hab mich aber trotzdem mit ein paar Leuten gut unterhalten können,und ganz nebenbei einen Haufen Adressen abgestaubt. Man weiß ja nie, wozu es gut sein kann später.

Ich hätte übrigens gerne ein paar Fotos gemacht, blöd, wie ich manchmal bin, hatte ich aber vergessen, den Akkustand der Kamera zu überprüfen – gibt also keine Fotos – schade!

Ach so, man kann sein Glück auch überstrapazieren. Ich erwähnte ja schon, das ich hier mit meiner Hardware am Basteln war – der PC hat jetzt trotz aller Rettungsmassnahmen alle Viere von sich gestreckt und ist ins Nirvana für alte Rechner übergewechselt, ärgerlich! Ich arbeite ja eh lieber auf dem Apfel, aber blöd ist es schon, denn der PC war neuer und um einiges schneller. Na ja, das Runde, sich drehende Bällchen vom Apple (so etwas wie die Sanduhr beim Windows-PC) ist ja auch ganz schick….

(Bild: DryIcons & ein mit viel Phantasie vorstellbares, in ca. 10 Sekunden hingekliertes Boot.)





Reintreten in die Studie….

11 09 2008

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Der Morgen nimmt die “Schlussfolgerungen” der 132€ Studie aus Chemnitz auseinander:

[...] Die beiden Autoren sind der Auffassung, dass 132 Euro völlig ausreichend seien für die Aufrechterhaltung eines soziokulturellen Existenzminimums.

Ich meine: Niemand, der ernsthaft und sorgfältig vorgeht, kann diese Auffassung teilen. Fischer/Thießen haben keine Wissenschaft betrieben, nicht einmal schlampige Wissenschaft, sondern Propaganda.

(Via Der Morgen – Gedanken zur Zukunft.)

Hervorhebung von mir.

Dem ist eigentlich nichts hinzu zufügen.





Einmal ehrlich sein…

2 12 2007

Wahrscheinlich gehen die Macher des Springer-Ausflusses “Welt Online” davon aus, das Arbeitsloses, ALGII-Abhängiges Unterschichtenpack dieses Wirtschaftsfaschistenjubelblatt eh nicht liest. Ist – zumindest in meinem fall – tatsächlich so, und zum Arsch abwischen gibt es in meinem bevorzugten Diskounter besseres und billigeres Papier!

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Naja, der Meinung von Welt Online nach hat sich die “Lage am Arbeitsmarkt” weiter verbessert… klar, das es dann die Option “Ich bin Arbeitslos” in dieser Umfrage einfach nicht gibt








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