Datenrettung mit Handwerkerhindernissen

17 09 2008

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Gestern wollte ich endlich mal meine Daten, die seit ein paar Wochen auf der Festplatte meines alten und inzwischen nicht mehr lauffähigen Laptops vor sich hin gammeln, retten. Irgendwie war ich wohl davon ausgegangen, das der Ausbau einer Festplatte aus besagtem Laptop ein schwieriges unterfangen sei. Bewaffnet mit einem Schraubenzieherdreher, machte ich mich daran, die Innereien des Latitude freizulegen, bis ich bemerkte, das man die Festplatte auch problemlos mit dem Lösen zweier Schrauben seitlich herausziehen kann. Peinlich! Na ja, egal, ich hatte sie schliesslich in der Hand, und stöpselte sie dann an das externe Laufwerk meines Apfels an. Der erkannte sie zwar (mit Hilfe von MacFUSE & NTFS-3G), sagte aber, er könne leider nicht darauf zugreifen, weil das Laufwerk nicht ordnungsgemäss heruntergefahren wurde. Gut, die suche in den man-pages, im Internet und ein Tipp via Twitter ergaben dann die Option “-o force“, mit der es dann tatsächlich funktionierte (allerdings auch erst nach dem zweiten Anlauf).

Ich begann also meine Daten vom Laptop auf meinen Server zu Schaufeln, als…. Stromausfall! So ziemlich das nervigste, was einem passieren kann, wenn man dabei ist, Daten zu Sichern. Stellte sich dann raus, das nicht eine Sicherung in der Wohnung der Grund war, sondern das Handwerker hier im Haus kurzerhand den Strom abgeschaltet hatten. Meine nachfrage bei den Handwerkern, besonders die, warum die nicht einen Zettel mit einem Hinweis in den Flur hängen, brachte die wahnsinnig schlaue Antwort “Ist ja nur für eine Halbe Stunde.“. Mein Hinweis, das es ganz eventuell Leute geben könnte, die Geräte zu Hause haben, die es nicht wirklich gut abkönnen, wenn ihnen einfach so der Strom entzogen wird, verwandelte den Handwerker in ein irgendwie mit Blaumann bekleidetes Fragezeichen.

Ok, irgendwann war der Strom dann wieder da, und, wie ich sehr erleichtert feststellte, auch meine Daten.

Das seit heute morgen im ganzen Haus das Wasser abgestellt ist, vergrössert meine Sympathie gegenüber Handwerkern allerdings nicht wirklich. Besonders, wenn das auch wieder ohne jede Ansage geschieht.

Um es ganz klar zu sagen, ich hasse Tage, die ich ohne Kaffee beginnen muss :-(

(Bild: Eine schöne Tasse Kaffee – schwirrt mir seit heute Morgen im Kopf herum…)





Betreibssystem-Bashing

10 09 2008

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Ich will mal ein bisschen Betriebssystem-Bashing betreiben gerade. Das kann wahrscheinlich kein (normaler) Mensch nachvollziehen, aber mir blutet das Herz, wenn ich meinen Server herunterfahren muss! Immerhin hatte der gerade ein “uptime” von 113 Tagen. Na ja, nützt ja nix, ich muss an eine Festplatte ran, und das macht sich schlecht, wenn der Rechner noch läuft ;-) Ein paar Technische Daten gefällig? Der Server ist ein Pentium III, 666Mhz, 256 MB RAM. Das Betriebssystem ist das beste, das es es je gab :-) FreeBSD, mittlerweile in Version 6.4. Wie gesagt, zuletzt lief der Rechner 113 Tage ununterbrochen, und das mit 6 Festplatten, insgesamt ca. 800 GB Daten, und mit mehreren grossen Datenbanken (MySQL, PostgreSQL, und – darauf bin ich besonders stolz – Oracle) an Bord. Und das ganze dann ständigen zugriffen meinerseits, von meinem Apfel, dem mittlerweile verschiedenen und wiederbelebten Winndows-Rechner, und meinem inzwischen endgültig ins Nirvana eingegangenen Laptop ausgesetzt.

Ich finde, das kann sich schon sehen lassen.

Falls sich jetzt jemand fragt was Privatmensch mit 800 GBG Daten macht… Musik, Musik, Musik! Und bevor jetzt hier jemand ganz, ganz böse Dinge denkt… der absolut überwiegende Teil davon besteht aus meiner mittlerweile Digitalisierten Schallplattensammlung! (Schallplatten, liebe Kinder, sind die ungefähr Pfannengrossen, schwarzen und dünnen Scheiben, auf jeder Seite eine Rille und in der Mitte ein kleines Loch – fragt einfach eure Grosseltern ;-) ). Und CDs, die ich ebenfalls auf die Festplatten geschoben habe. Ausser ein paar bei YouTube gefundenen Musikvideos und ein paar freien Dokus gibts übrigens kaum Filme – ich bin ja nicht so der Filmefreak.

Wo war ich? Betreibssysteme! Also FreeBSD ist für Server und solche Geschichten schon das System überhaupt – kann ich nur empfehlen! Blöd nur, das der Lernfaktor dabei irgendwie gegen Null tendiert… Einmal Installieren, ab und an mal ein Update einspielen, und das wars. Keine Ahnung, wann ich an dem Rechner das letzte mal was interessantes gemacht habe. :-)

Das sieht beim Apfel schon anders aus. Im Hintergrund werkelt auch so etwas BSD-Ähnliches (Darwin, ein Abkömmling von FreeBSD), und im Vordergrund eine Schicke Oberfläche – gefällt mir! Das ganze ist noch dazu sehr viel Stabiler als alles, was ich an Windows-Versionen je hatte – und ich hatte einige! Irgendwie läuft hier auch immer ein Terminal, mit dem man direkt im System herumfuhrwerken kann – feine Sache das!
Was aber leider fehlt ist eine vernünftige Musikverwaltung! iTunes ist ja nicht schlecht – besonders, das man Filme, Musik, Potcasts usw alles unter einer Oberfläche hat, aber Genial wäre ein Tool wie Helium! Das arbeitet (leider nur unter Windows) mit Datenbanken (MS, MySQL) zusammen und ich fand es einfach nur Klasse!

Vielleicht sollte ich ja mal meine C Kenntnisse etwas auffrischen und für den Apfel selber so etwas in der Art Programmieren… Zeit ist ja gerade nicht mein Problem.

Apropos Windows…. ich hab ja nichts gegen Windows, es gibt eine Menge wirklich guter Programme dafür, aber es nervt einfach ziemlich oft nur. Was beim Apple aber auch häufiger mal passiert…

Nur um mich mal zwischen alle Stühle zu setzen :-D

Ähm, jetzt hab ich doch glatt Linux vergessen… keine Ahnung, wie viele Linuxe ich schon ausprobiert habe, aber irgendwie waren die mir alle zu “Chaotisch” – also aus einem Guss, oder so. Chaotisch bin ich selber, da brauche ich nicht noch ein Betriebssystem, dass mir das auch noch abnimmt…

(Bild: Ok, das hat jetzt Absolut gar nichts mit dem Test zu tun – aber mir ist gerade so nach einer schönen Tasse Kaffee.)





Oh man, Apple!

10 09 2008

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Eben zeigt mir mein Apfel an, das ein Update bereitliegt, eine neue Version von Quicktime und der neue iTune 8. Supi, denke ich, aber Vorsichtig ist die Mutter der Porzellankiste – oder so. Seit Apple sich irgendwie immer mehr dem Microsoftschen Geschäftsgebahren anschliesst (lass einfach den dummen User testen, der wird sich schon melden, wenn was verkehrt läuft…), sollte man da wirklich erst mal Erfahrungsberichte von Usern abwarten, die die Updates getestet haben. Erfreulicherweise bietet Apple ja einen Link an, auf dem man sich über das Update informieren kann. Eigentlich. Nun ja, das Bildschirmfoto zeigt, was Apple da an Infos anbietet:

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Wie jetzt? 31.Juli 2008 das letzte “aktuelle” Info? Also eigentlich erwarte, nein verlange ich von einer Firma, die mir ein Update zu einer gekauften Software bzw. zu einem gekauften Betriebssystem liefert und mir einen Link anbietet, um mich über dieses Update zu informieren, das diese Infos dann auch Zeitgleich da sind! Oder sehe ich das jetzt irgendwie falsch? Oder habe ich jetzt irgendwo einen Link zu diesem Update von heute übersehen?

(Bild: Das übliche bei Updates…. bitte warten!)





kleines LaTeX-Dummerchen…

27 08 2008

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Seit Jahren schreiben ich meine Briefe und sonstiges alles mit Hilfe von LaTeX. Das ist schön einfach, weil man nur einmal ein bestimmtes Layout festlegen muss (das für Briefe nämlich) und dann alles andere Automatisch funktioniert. Sehr Genial! Allerdings gibt es, seit ich den Apple habe, ein kleines Problem, LaTeX beschwert sich ständig über meine Umlaute. Ok, ich habe mir dann letztes Jahr ein paar kleine Bausteine für den TextExpander einfallen lassen, der das in Ordnung bringt, aber z.B. das Norwegische Ø hatte ich vergessen, wie mir vorhin grade wieder auffiel. Tja, und jetzt, immerhin nach “nur” 1 1/2 Jahren, hab ich dann auch die Lösung, warum mit LaTeX ausgerechnet auf meinem Apfel immer Schwierigkeiten gemacht hat! Der Grund liegt in diesem Code hier:

\usepackage{graphicx}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[latin1]{inputenc}
\usepackage{ccfonts}

Na ja, man sollte sich halt öfters mal den Code, den man irgendwann mal zusammen gezimmert hat, in ruhe anschauen, des Rätsels Lösung liegt nämlich im “latin1“, das zwar bei mir auf meinem FreeBSD-Rechner (wo ich meine Brief Vorlagen ursprünglich entwickelt habe) als auch unter Windows einwandfrei funktionierte, allerdings nicht unter OS X. Das braucht “utf8“. Da hätte ich vielleicht ja auch früher drauf kommen können. Egal, jetzt habe ich es ja, und der TextExpander ist um ein paar Textersetzungen leichter :-)

Übrigens, wer gerade keinen blassen Schimmer hat, wovon ich rede: LaTeX ist eine Art “Setzprogramm” für Texte. Das heißt, man gibt ein bisschen Code wie den oben ein, schreibt seinen Text, und heraus kommt ein fertiger, einwandfrei formatierter Brief. Ohne das man sich um irgendein Layout kümmern muss – das nimmt einem alles LaTeX ab. Ich habe z.B. in den letzten 3-4 Jahren annähernd 1000 Initiativ-Bewerbungen geschrieben (das ist kein Witz!) und grösstenteils per E-mail als PDF versandt. Mit LaTeX gar kein Problem, einfach nur Adresse eingeben, Text schreiben, Knöpfchen drücken, und heraus kommt eine fertige Bewerbungsmappe. Supereinfach das ganze!





Im Apfelwahn…

8 08 2008

Das iPhone zum selber basteln!

Oh man… es ist zwar schon ziemlich spät (oder früh, je nachdem), aber ich kugel mich gerade vor lachen auf dem Boden. Und ja, so ein eiPhone hätte ich ja auch gerne – ist es doch so richtig Schick und wahnsinnig teuer, genau das richtige, um damit kräftig anzugeben (angeblich kann man mit dem Teil sogar telefonieren, aber sicher bin ich mir da nicht…). Ich mag ja meinen Apple G4, ist wirklich ein feiner Rechner (wenn auch inzwischen, da in die Jahre gekommen, ein bisschen lahm), aber manche Leute, die sich jeden Kram kaufen, auf dem das Apfellogo zu sehen ist, denen ist nicht mehr zu helfen… zum Beispiel, wenn sie ein Programm kaufen

Big Mac Apple: “welche(s) eintausend Dollar minus einen Cent kostete und exakt: Nichts machte. Lediglich ein roter Rubin wurde dargestellt, der den Freunden in Erwartung von Respekt und Neid bekundendem Schulterklopfen gezeigt werden konnte.”

(Via Craplog.de.)

Also da bin selbst ich sprachlos muss ich jetzt ja arg an mich halten mit Wörtern, mit denen man solche Leute normalerweise bezeichnet ;-) . Und da ich noch nie ein eiPhone in freier Wildbahn gesehen habe, bau ich mir jetzt selber eins, Die Vorlage zum Ausschneiden gibt es oben links nach dem Klick! :-D

(Bild: Sorry, irgendwo in den Unendlichen Weiten des Internets gefunden und Quelle vergessen. Wer es weis, kann mich ja aufklären!)

Update: Wenn man den macnews.de glauben darf, haben mindestens 8 Leute dieses “Programm” gekauft. Wieso bin ich eigentlich nicht auf die Idee gekommen – müssen ja nicht gleich 1000$ sein ;-)





Kurz mal gesacht… (15)

4 07 2008

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Gerade bei der medienlese gelesen, das Springer auf Apple Computer umstellt. Lustig finde ich ist ja ein Teil der Begründung:

1. Apple ist für kreative Prozesse am besten

Ok, Springers Klopapiere Blätter sind ja dafür bekannt, das sie es mit der Wahrheit nicht so ganz genau nehmen, aber das dann als “kreativ” zu bezeichnen, finde ich doch ein bisschen unverschämt…

Na ja, Apple wirds wohl freuen.

(Bild: Ich & Ähm.)





Merken: nicht tun!

29 06 2008

klicken für zum grösser sehen & so...

Was man nicht tun (tuen? machen?) sollte, wenn es Sonntagnachmittag ist und man selber in schreiblaune und einen haufen Blödsinniger Ideen für noch Blödsinnigere Texte hat, ist, auf seinem Rechner neben seinem Schreibprogramm noch Mail, Safari, NetNewsWire, MarsEdit, iTunes, aMule (vergesst es…), Photoshop, ACMEreader, TotalTunes Control, Adium, Outside, Hallon, aLaunch, iStat, CatNep, KeyCue und andere Progrämmchen laufen zu lassen.

Es könnte passieren, das man dann versucht, mit den Fingern kleine Dellen in den Schreibtisch zu hauen, der Konsum von Kaffee/Tee und Zigaretten sich extremstens steigert, man gewisse Anfälle von Sekundenschlaf erlebt und mit der Stirn auf die Tastatur knallt – nur um dann mit dem freundlichen Hinweis auf dem Bildschirm geweckt zu werden:

Cat-like typing detected. Type “human” to unlock the keyboard.

Was natürlich auch passieren kann, wenn Herr Pauli, der mich hier duldende Weisse Kater, mal wieder etwas besonders Interessantes auf dem Bildschirm entdeckt hat, oder man mit der Maus über das Dock gefahren ist und der Kater der Meinung ist, das hüpfende Symbol da könnte eventuell ja auch unter dem Bildschirm heraushüpfen und würde sich dann verspeisen lassen – oder so. Auf jeden Fall ist aber immer die Tastatur im Weg…

Ach ja, vielleicht sollte ich einfach noch eine Tastatur neben meine legen – als ersatz-Gemütliche-Katzen-Decke sozusagen. Dann hätte ich wenigstens ab und zu mal die Chance, meine Tastatur auch zu benützen, ohne das süsse Katzenviech aus seinem Tiefschlaf zu wecken und wieder böse Blicke zu ernten…

(Bild: Herr Pauli, von wegen Katzencontent & so…)





Fast-Morgendliche Schrecken…

28 06 2008

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Wenn man an einem Samstäglichen frühen Morgen aufwacht (na gut… eher mittags – noch ehererer früher Nachmittag, öhm…) und aus dem Fenster schaut, um festzustellen, das es sich gerade so richtig schön einregnet, dann ist man ja nicht unbedingt allzu traurig, wenn eine Freundin, der man beim Abbau einer Küche helfen wollte, anruft und absagt. Besonders, wenn man am Abend zuvor auf einer sehr netten, aber ein winzig bisschen zu lange dauernden Fete war… Wenn man dann in die Küche geht, sich einen Kaffee macht und feststellt, das es ende des Monats sein muss, denn die Milch ist (fast) alle, dann kriegt man schon mal einen leichten Schrecken. Ok, morgen also Kaffee schwarz… bäh! Wenn man dann mit seinem Frisch gebrühten Kaffee sich hinsetzt, den Rechner startet und eine erste Lulle drehen will, nur um festzustellen, das man keine Blättchen mehr hat, dann kann sich einem schon mal ein leises, gequältes “arrgggh!” entfleuchen.

Raucher können das sicher nachvollziehen. Und für Nichtraucher halten so manche Morgen ja bestimmt auch den einen oder anderen Schrecken bereit. Aber gut, nach – begleitet von öfteren Schiefen Blicken nach draussen (muss ich tatsächlich bei dem Wetter raus und mir Blättchen holen?) – einer intensiven Suchaktion findet man dann doch noch oben erwähnte Blättchen und man kann sich ganz dem Kaffee und anderen, aus dem Internet auf einen einprasselnde Schrecken konzentrieren…

Nachtrag: …nur um festzustellen, das der Rechner heute irgendwie auch nicht so seinen besten Tag hat und man wieder einmal stundenlang das schicke aber nervige rotierende Bällchen von Apple bewundern kann. Grrrrrh….!

(Bild: oben erwähntes Bällchen vom Apfel, ausnahmsweise mal nicht rotierend.)





Ich werds vermissen…

27 03 2008

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Irgendwann werde ich mir ja vielleicht einen neuen Rechner leisten können. Und das wird dann mit sicherheit ein Apple sein. Aber ich weiss jetzt schon, was ich dann ganz fürchterlich vermissen werde. Die vielen, vielen, schönen Kaffee und Teepäuschen, in denen man sich in aller Ruhe dieses drehende runde Rad anschauen, vor sich hin philosophieren, ab und an mal auf die Uhr schauen und im übrigen einfach nur hoffen kann, das dieser verdammte Rechner sich bitte, bitte endlich mal wieder dazu bequemt, weiter zu arbeiten…

Ich glaube, das werde ich dann wirklich, wirklich, ganz doll vermissen :-D





Katzencontent… oder so.

27 03 2008

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Irgendwo hab ich mal gelesen, das niedliche Katzenbilder die Besucherquote auf Blogs ins absolut unermessliche steigern sollen, also versuch ich das jetzt einfach auch mal :-D Hat aber dann noch ein paar gründe, weshalb Pauli hier zu sehen ist… Das hängt unter anderem zusammen mit: einer Tastatur, einem Apple, Bildschirschirmschoner, , dem Apple-Dock, einem Bildschirmschonersüchtigen Stubentiger und… ach ja, erwähnte ich schon neugierige Katzen und das Appledock? Apple sind ja was feines, aber wenn neugierige Katzen ins Spiel kommen, und man eine gut gefüllte Tasse frisch gebrühten, Heissen Kaffee direkt neben der Tastatur stehen hat, dann ist das nicht unbedingt die günstigste aller vorraussetzungen, um ungestört Arbeiten zu können! Das grosse problem beim Apple ist da, wenn man ein Programm öffnet, dann hüpft das Icon unten im Dock ja immer so lustig hoch und runter… mein Stubentiger hat dann nichts besseres zu tun, als einmal über die Tastatur zu langen und dann zu versuchen, das Icon UNTER dem Bildschirm zu fangen… das gibt manchmal recht heftige kämpfe mit sich, besonders wenn ich der Meinung bin, das ICH die Tastatur benutzen darf – und nicht er!

Zum glück gibt es ja Tools wie catnip, die irgendwie erkennen, wenn Katzenpfötchen sich auf der Tastatur austoben (was unter anderem auch peinlich sein kann, wenn man z.b. grade am chatten ist :-D ). Aber ständig wieder “human” zu schreiben, um dem doofen Apfel klar zumachen, man ist es selber und NICHT die Katze, ist auf dauer schon nervig! Aber eigentlich wollte ich ja von diesem “Unfall” erzählen, andem mein Kater, die Tatstaur, der Bildschirmschoner und eine Tasse schöner, heisser Kaffee beteidigt waren… geschenkt! Ist ja alles gar nicht so dramatisch – neue Tastatur kaufen, und fertig! Na ja, wenn man das nötige Kleingeld hat – was ich bekanntermassen ja nicht habe.

Irgendwie konnte ich aber dann doch noch ein wenig geld loseisen und bin los, ne neue kaufen… Spasseshalber bin ich dann mal in einen Applestore und hab da auch mal nach Tastaturen geschaut… Hmmmm, also schick sehen sie ja schon aus, die Teile! Aber 50€ für eine Tastatur? Das halte ich dann doch für arg übertrieben, zumal mir der Verkäufer bei Apple mit bitterböser Miene gestehen musste, das die Tastatur NICHT Kaffe/Tee/Wein resistent ist… und damit für mich, wo eine Tastatur eine ungefähre Halbwertszeit von einem halben Jahr hat, komplett ungeeignet!

Na ja, ich bin dann noch ein büschen durch andere Läden in der Innenstadt gelaufen, hab mir einen haufen Interessante Tastaturen angeschaut – meine Güte, wer braucht den ganzen “Multimediaschrott”, denn die da anbieten? – bin dann aber doch zum Computerdealer meines Vertrauens und hab mir da dann eine ganz einfache, billige geholt. Ach so, was mir da noch aufgefallen ist… hat Apple eigentlich ein Patent auf Tastaturen mit zusätzlichem USB Anschluss? Ich meine, das Prinzip finde ich ja klasse, aber ich hab nicht eine Tastatur von einem andereen Hersteller entdeckt, die auch sowas anbietet… Komisch eigentlich!








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