Was Forsa, Forschungsgruppe Wahlen, Emnid & Co. können, das kann ich schon lange, dachte ich mir – und das ganz ohne irgendwelche Leute anzurufen (was wohl die möglichkeit ist, die die Institute hauptsächlich nutzen). Hier ist sie also, meine “Wahlprognose” für den nächsten Bundestag:

Und, besser noch als die ganzen Wahlforschungs-Institute, ich habe sogar zwei Prognosen. Hier die zweite, in der ich einfach mal von dem unwahrscheinlichen Fall ausgehe, das es die Piraten doch ganz knapp in den Bundestag schaffen, und dadurch dann 6 Parteien in selbigem vertreten sind. Voila:

So, und wer sich jetzt wundert, woher ich die Zahlen habe – ich habe einfach die Zugriffszahlen zu den Wahlprogrammen der einzelnen Parteien genommen, die ich hier mal veröffentlicht hatte. Mittlerweile sind das über 7000 Zugriffe auf die PDF-Dateien, das gibt also schon mal ein ganz gutes Bild ab.
Und natürlich habe ich an den Zahlen herumgepfuscht! Das machen die Forschungs-Institute ja mit ziemlicher Sicherheit auch. Hier mal eine kleine Grafik der “Original”-Prozente, dann wird auch klar, warum – alles, was unter “Sonstiges” fällt, ist da völlig überrepräsentiert.

So, und da ich ja keinen Grund habe, die Rechnerei geheim zu halten oder so, gibt es hier demnächst (Sorry, ich arbeite noch an dem Text) auch die genaue Auflösung, wie ich zu den Prozentzahlen gekommen bin – inklusive der ganzen Pfuscherei Rechnerei.












